So läuft's

So entsteht Dein Werk, Schritt für Schritt.

Es beginnt mit einem einzigen Satz von Dir. Wenige Minuten später steht das Erste im echten Netz, unter Deiner eigenen Adresse. Ich gehe die paar Schritte mit Dir, einen nach dem anderen.

Zwei Hände legen bunte Glasstücke Stück für Stück auf die Bleistiftzeichnung einer Blumenranke, die halbe Ranke liegt schon
Am Ende

Du zeigst drauf.
Und sagst: Das habe ich gemacht.

  1. Zuerst sagst Du mir, was es können soll.

    Kein leeres Feld, keine Frage, auf die Du keine Antwort weißt. Ich frage erst, bevor ich das erste Werkzeug in die Hand nehme. Was soll es können? Für wen ist es? Sag es mir mit Deinen Worten. So etwas wie: ein Memory-Spiel aus Deinen eigenen Familienfotos.

  2. Dann baue ich das erste kleine Stück.

    Nicht alles auf einen Schlag. Ich baue ein erstes Stück, das Du sofort auf dem Bildschirm siehst. So siehst Du gleich, was entsteht, statt lange zu warten.

  3. Du schaust, änderst, wir machen weiter.

    Gefällt Dir etwas nicht, sagst Du es mir, und ich ändere es. „Mach das Blau wärmer. Zeig oben an, wie viele schon dabei sind. Und sag mir per Handy Bescheid, wenn sich jemand einträgt.“ Nichts ist endgültig, und dieses Hin und Her ist genau der Reiz. Stück für Stück wächst Dein Werk.

  4. Bleibst Du hängen, bin ich schon da.

    Geht etwas schief, liegt es nicht an Dir. Ich hole uns jederzeit einen Schritt zurück, dahin, wo alles lief. Von dort machen wir weiter. Kaputtmachen kannst Du hier nichts.

  5. Und dann geht es live.

    Ein Ja von Dir, und es ist live. Kein Aufheben, kein Wartezimmer; Dein Werk ist jetzt draußen im echten Netz, unter einer eigenen Adresse. Du entscheidest, wer hereindarf: die ganze Welt, nur Dein Team, nur die Firma, oder nur Du. Zum Teilen schickst Du den Link, wem Du magst. Ein Tipp darauf, und Dein Werk ist da.

  6. Danach bleibe ich dran.

    Dein Werk läuft weiter, und ich kümmere mich um den Rest. Ich halte es am Laufen, sicher und auf dem neuesten Stand. Und jede Nacht lege ich eine Kopie beiseite, damit nichts verloren geht, wenn doch einmal etwas schiefläuft. Willst Du später mehr, bin ich da. Ein neues Feld. Ein ganzer neuer Teil. Oder eine Brücke zwischen zwei Deiner Werke, damit sie miteinander kommunizieren können. Sag ein Wort, dann bauen wir weiter.

Erzähl mir Deinen ersten Satz. Den Rest machen wir zusammen.

Fang mit einem Satz an